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Mike´s Rig Rundown

Gibson Les Paul Custom Shop Ivory Baujahr: 2004

1994 sah ich in dem Videomagazin “Hard ´n Heavy“ ein Interview von Ozzy Osbourne mit Musikclipausschnitten in denen u.a. Randy Rhoads und Zakk Wylde gezeigt wurden. Beide Gitarristen spielten weiße Les Paul Customs und hatten einen mega Ton..
 Der Sound und die Spielweise der beiden Gitarristen beeindruckte mich sehr. Kurze zeit später bekam ich von einem befreundeten Gitarristen eine originale schwarze ´68er Custom für 4 Wochen ausgeliehen. Die Gitarre stammte aus dem damaligem Yugoslawienkrieg und hatte 3 Einschusslöcher auf der Decke, die mit Gaffatape abgedeckt waren. :-/ Nichtsdestotrotz, sie klang großartig, aber leider war sie für einen 13-jährigen, eher schmächtigen Jungen viel zu schwer und auch preislich unerschwinglich (zur heutigen Zeit ein Schnäppchen!). Ein paar Monate später versuchte ich es noch mal mit einer Heritage H157 Les Paul, aber auch diese war mit knapp über 5kg zu gewichtig.
 Da mittlerweile meine Idole alle Stratplayer waren, wurden es die nächsten 13 Jahre ausschließlich Stratocaster Modelle. Erst als ich 2007 auf einer Session die weiße Epiphone LP Custom eines Freundes spielte, verliebte ich mich neu in Les Paul´s. Dieses ist ein Custom Shop Modell Baujahr 2004 und mit einem Gibson ´57 Classic Plus am Steg, einen Gibson P-94R an der Halsposition, CTS Potis und Paper in Oil Kondensatoren ausgestattet. Sie hat etwas mehr Midrange als meine anderen Modelle, obwohl sie genau so eine Ahorndecke hat und damit einen klasse Solosound.


Gibson Les Paul Custom Ivory Nr.2 Baujahr: 2011


Meine zweite weiße Les Paul Custom. Zwar Baujahr 2011, aber noch eines der Modelle mit Ebenholzgriffbrett! Hier mit goldenen Tophat Potiknöpfen, 300kOhm Potis und auch mit meinen Lieblingstonabnehmern, einen Gibson ´57 Classic Plus und einen Gibson P-94R ausgestattet.

Gibson Les Paul Custom Silverburst Baujahr: 2010

Seltene Farbe und mein absolutes Lieblingsinstrument. Nicht zu schwer, hat einen angenehmen Hals und einen sehr ausgewogenen Ton. Die Werkstonabnehmer 498T/490R wurden wieder gegen ein ´57 Classic + / Gibson P-94R Set getauscht, da es offener klingt und weniger Output hat. Silverhardware kann auch an Custom Modellen extrem gut aussehen. Diese ist eine Custom Shop Baujahr: 2010. Außer Leo Leonie von Gotthard, Adam Jones von Tool und Bill Kelliher von Mastodon kenne ich Niemanden, der diese Modelle spielt.


Gibson Les Paul Custom Silverburst Nr.2 Baujahr: 2011

Meine zweite Silverburst! Dieses Finish ist einfach zu geil! Baujahr: 2011 , aber noch mit Ebenholzgriffbrett ausgestattet. ;-)

Gibson Les Paul Custom Plus Tobacco Baujahr: 1995

Meine erste eigene Custom, Baujahr ´95.
Das Tobaccofinish mit der geriegelten Decke ist selten zu sehen.
 Sie ist sehr schwer (an die 5,1 kg), hat ein 50-Style Neck und ist trocken angespielt schon sehr laut. Sie klingt wirklich klasse - etwas komprimierter als meine anderen Customs (nicht so tot wie viele 80er Jahre Modelle in dieser Gewichtsklasse) - und hat Sustain ohne Ende. Sie ist mit Gibson ´57 Classic + und P-94R Tonabnehmern, CTS 500kohm Potis und Paper in Oil Kondenatoren ausgestattet.

Gibson Les Paul Custom Plus Honeyburst Baujahr: 1995




Gibson Les Paul Custom Plus Cherry Sunburst Baujahr: 1991

Das ist meinte zweite Custom. Ich habe sie vor einigen Jahren gebraucht von Lothar Kosse gekauft. In ihr waren von ihm oder von dem Vorbesitzer, Burstbucker 2 & 1 verbaut. Klang nicht schlecht, aber für mich etwas zu höhenlastig in einer Custom mit Ahorndecke. Natürlich sind nun auch hier mein Gibson Lieblings-tonabnehmerset und CTS Potis verbaut.

Gibson Les Paul Custom Ebony Silverhardware Baujahr: 2010

Gibson "Black Beauty" Les Paul Custom von 2010 und natürlich noch mit Ebenholzgriffbrett. Dies ist keins der ´68 Custom Authentic Modelle, die von Werk mit Silverhardware angeboten wurden, sondern wurden die Goldparts von mir gegen die Silverhardware der SG Supreme getauscht. Auf diesem Bild sieht man deutlich die Nachteile schwarzer Gitarren.
Man sieht Flecken ohne Ende! ;-)

Gibson Les Paul Custom Single P90 Baujahr: 2010

Weniger ist manchmal mehr. Dies ist eine Limited Custom Shop Edition mit nur einem P90 und wiegt nur knapp über 4kg. Recht leicht für eine Les Paul Custom. Jedenfalls hat diese Gitarre einen super Ton und ist sehr dynamisch.

Gibson SG Supreme Black Baujahr: 2004

Ahorndecke und Ebenholzgriffbrett können auf einer SG gerade im Highgain-bereich ziemlich klasse klingen. Das typische SG Midrange mit den Höhen der Ahorndecke und den Presencen des Ebony-Fretboards klingt wirklich heavy!!! ;-) Am Steg ist wieder ein Gibson ´57 Classic Plus verbaut, am Hals musste ich auf einen Seymour Duncan Phat Cat Neck zurück greifen, da Gibson die Produktion goldener P-94 Tonabnehmer eingestellt hat. Da in dem Phat Cat Alnico II Magnete statt Alnico V verbaut sind, klingt er um einiges dunkeler als der P-94. Er klingt keinenfalls schlecht, aber definitiv weniger nach einem echten P90 als ein P-94. Eine Alternative soll der Bare Knuckle Mississippi Queen sein, in dem auch Alnico V Magnete verbaut sind, vielleicht werde ich diesen gegen den Phat Cat tauschen oder versuchen einen P-94R auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen.


Gibson Les Paul Standard Amber Baujahr: 2004

Wieder mal eine Schönheit! Hat einen kräftigen 50-Style Hals. Natürlich wieder mit ´57 Classic Plus & P-94 Tonabnehmern bestückt.


Guild AD52 Dreadnought Baujahr: 1995

Eine Westerly pre-Fender Guild aus dem Jahre 1995. Sie hat schon hunderte Gigs hinter sich und ist ordentlich abgerockt. Zuerst diente sie als Backup, wurde aber ganz schnell zu meiner Hauptakustikgitarre. Ein weiteres Highlight ist für mich der L.R. Baggs M1 Active. Schallochtonabnehmer fand ich eigentlich eher minderwertig, in den letzten Jahren hat sich jedoch gerade bei den Tonabnehmersystemen einiges getan - diese Pickups sind eine echte Alternative zu den üblichen Piezo Systemen, haben viel mehr Bauch, Mikrofoncharakteristik und sind deutlich Rückkopplungsunempfindlicher. Ein echter Schritt nach vorne!!


Guild GAD40 CE Baujahr: 2009



Boss, Dunlop, Digitech - Pedalboard

Auf der Suche nach dem richtigen Gitarrensound für „take Two“ bin ich als damaliger Modeling-Hasser über das Vox Tonelab gestolpert. Röhrentops mit Powersoaks, D.I. Ausgängen, Effektbatterien u.s.w. boten mir einfach nicht das Klangergebnis und die Vielseitigkeit , die ich schlussendlich haben wollte. Also orderte ich verzweifelt alle großen Effektboards namenhafter Hersteller und schon nach kurzer Zeit stellte sich heraus, daß Vox mit seinem Produkt (damals noch das Tonelab SE) in Sachen Dynamik, Ansprache und Spielgefühl für mich absolut die Nase vorne hat. Leider sind die Fußschalter sehr anfällig und müssen häufig ausgetauscht werden, weshalb sich schon einige dieser Geräte bei mir angesammelt haben. Nach 7 Jahren habe ich mich nun für das Boss GT-100 entschieden, da Vox keine neuen Nachfolgemodelle auf den Markt brachte. Das GT-100 klingt für meinen Geschmack sogar ausgereifter, für meinen Geschmack besser und ist von der Effektqualität und den Möglichkeiten, um einiges ausgereifter als das Vox und die Boss GT-Vorgänger. 
Für alle Tonfreaks: Es ist natürlich, auch für mich, nichts mit einem gut abgenommenen Röhrenamp vergleichbar, wenn es denn die jeweilige Situation zulässt!!!
 Wir spielen mit Halbplaybacks, die ich mit BFD Drums und Spectrasonics Trilian in Cubase selbst programmiere und als Audiotracks auf den Digitech Jamman Loopern speichere. Da ist ein lauter Verstärker, gerade auch in kleineren Locations eher kontraproduktiv. Mein Lieblings Wah Wah ist mittlerweile das Dunlop Cry Baby Classic. Es hat einen True Bypass und liegt klanglich irgendwo zwischen dem üblichen Cry Baby GCB95 und dem Vox V847.
 An weiteren Effekten benutze lediglich etwas Delay, Hall und Chorus aus dem Vox Board.


Cubase, Trilian, BFD
Unsere Halbplaybacks (Schlagzeug, Bass & Keys) programmiere ich, seit einigen Jahren, selber in Cubase mit BFD Drums, Spectrasonics Trilian und Steinberg Halion. Es gibt keine Extra Gitarren- oder Gesangsspuren! Was von uns kommt, ist auch wirklich LIVE!!!!

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